Gin 

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Juniper Jack London Dry Gin 100 ml
Juniper Jack im praktischen HandschmeichlerformatJuniper Jack – London Dry Gin (100 m / 46,5 % vol. Alk.) Du hattest das Vergnügen noch nicht, die JUNIPER JACK „Wacholderbombe“ zu verkosten? Du bist Dir nicht sicher, ob Dir dieser London Dry Gin gefällt?! Kein Problem. Mit der Gin Miniatur (100 ml) kannst Du klein und bescheiden anfangen.

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Juniper Jack London Dry Gin 500 ml
Juniper Jack London Dry Gin 500 ml

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Gin - Trendige Spirituose mit Tradition

Gin ist "in". Tatsächlich gehört diese Spirituose zu den derzeit besonders angesagten alkoholischen Getränken. Man sagt, dass Gin ursprünglich aus den Niederlanden stammt. Dort wurde er Genever genannt. Wer "zu viel des Guten" zu sich nimmt, für den ist es erfahrungsgemäß schwer, das Wort "Genever" korrekt auszusprechen. Der Begriff "Gin" hingegen geht den meisten Genießern wesentlich leichter von den Lippen.

Es war im 17. bis 18. Jahrhundert, als die Spirituose zum ersten Mal in Aufzeichnungen erwähnt wurde. Diesen alten Überlieferungen zufolge war es der Mediziner Franciscus Sylvius, der das Getränk erfunden hatte. Wilhelm III. aus Oranien ließ es seinerzeit importieren und veranlasste nur wenig später, dass die Produktion von Wacholder-Schnaps in ganz Holland steuerfrei sein sollte. Dann dauerte es nicht lange, bis die Spirituose über die sogenannte Gin-Lane mit der britischen Armee von Holland aus nach England gelangte. Von dort aus eroberte sie buchstäblich die ganze Welt. Die Liebe zum Gin ging damals sogar so weit, dass man mehr Gin konsumierte als Trinkwasser. Diese Aussage konnte bis dato jedoch nicht wissenschaftlich belegt werden...

Was ist Gin?

Der Begriff Gin stammt aus dem Französischen (Genévrier) und bedeutet übersetzt "Wacholder". Ebenso geläufig ist die Ableitung vom botanischen Namen des Wacholders (Juniperus). So nennt man Wacholderbeeren in den Niederlanden “Juniper Berries”. Auf dieser Basis etablierte sich im Laufe der Zeit der Name Genever, der heute für das niederländische Vorläufergetränk des Gins steht.

Im Wesentlichen ist Gin eine farblose Spirituose, die landläufig auch Wacholder-Schnaps genannt wird. Gin ist ein wesentlicher Bestandteil zahlreicher Cocktails. Die entsprechende Auswahl ist riesig. Die wohl bekanntesten sind der Martini oder der Gin Tonic.

Dem Gesetz nach darf Gin nur aus natürlichem Alkohol hergestellt werden. Der Alkoholgehalt muss mindestens 37,5 Prozent betragen. Hinzu kommt, dass nur Aromen natürlichen Ursprungs, sogenannte “Botanicals”, beigemengt werden dürfen. Obendrein muss laut Gesetzgebung der Geschmack von Wacholder vorherrschen.

Probieren geht über Studieren

Gin ist ein Wacholdergetränk mit einem sehr besonderen Geschmack. Die wichtigste Zutat ist Wodka. Demzufolge wird Gin hauptsächlich auf der Basis von Kartoffeln oder Getreide hergestellt. Doch nicht so bei modernen Gins. Viele von ihnen werden mittlerweile aus Trauben oder anderen Früchten produziert. Einige Sorten werden mit Fruchtschalen oder Gewürzen angereichert, andere mit Rinden, Wurzeln, Kräutern oder Samen. Der Kreativität sind demnach kaum Limits gesetzt. Experimentieren erlaubt. Wichtig ist lediglich, die gesetzlichen Vorgaben zu beachten.

Eine Spirituose mit Charakter

Das Wacholdergetränk erfrischt und belebt die Sinne. Man mag es - oder man mag es nicht. Ein Zwischending gibt es nicht. Ganz gleich, ob im Winter oder im Sommer - das ganze Jahr hindurch erfreut sich die Spirituose großer Beliebtheit. Ob allein, in Gesellschaft mit Freunden, Kollegen oder im Business-Meeting: Ein guter Gin Tonic passt immer. Er ist unglaublich vielseitig und kann auf beliebige Weise kombiniert und serviert werden.

Die wichtigsten Ingredienzen:

  • Wacholder

  • Kardamom

  • Koriander

  • Orangen- oder Zitronenschalen

  • Wodka

Je nach Hersteller werden weitere Zutaten verarbeitet, wie zum Beispiel Ingwer, Paradiesapfelkerne oder Muskat. Der Gesetzgeber gestattet die Verwendung von bis zu 120 Zutaten als Aromen für die Gin-Herstellung. Dabei ist es unerheblich, ob die Aromatisierung nachträglich erfolgt oder im Zuge des Destillationsprozesses.

Es lohnt sich, die Spirituose zu entdecken und sie in all ihren Facetten zu genießen. Welche Sorten möchten Sie als Nächstes probieren?